Geburtshilfe
• Schwangerenberatung
• Hebammensprechstunde
• Schwangerschaftsbetreuung und für die Zeit danach
Ich freue mich darauf, Sie kompetent, umfassend und einfühlsam
während Ihrer Schwangerschaft und auch danach zu betreuen. Dabei hilft
mir meine jahrelange Erfahrung, gewonnen durch eine Tätigkeit an einer
großer Frauenklinik und durch zwei eigene Kinder. Krankheiten undBefindlichkeitsstörungen in der Schwangerschaft können auch naturheilkundlich behandelt werden. Dafür
stehen homöopathische und pflanzliche Arzneien
sowie die Akupunktur zur Verfügung. Mit Hilfe der Akupunktur zur Geburts-
vorbereitung in den letzten Wochen der Schwangerschaft kann eine Ver-
kürzung der Geburtsdauer erreicht werden.
Gerade in der Schwangerschaft können einige Erkrankungen, wie
z.B. Schwangerschaftsdiabetes, zunächst ohne Medikamente und nur durch
eine gezielte Ernährungsberatung behandelt werden.
Neben den Leistungen im Rahmen der allgemeinen Schwangerenvorsorge werden folgenden Zusatzuntersuchungen angeboten
•
Blutuntersuchungen auf Infektionskrankheiten wie Toxoplasmose, Listeriose,
Cytomegalie und Screening auf Schwangerschaftsdiabetes
•
Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
•
Erst-Trimester-Screening
•
Vaginalabstriche vor der Geburt auf Gonorrhoe, Pilze und Chlamydien zur
Vermeidung einer Ansteckung auf dem Geburtsweg
•
Vaginalabstrich auf Streptokokken B
• Vaginalabstrich auf Streptokokken
10 – 30% der Schwangeren haben eine Besiedlung mit B-Strepto-
kokken in der Scheide. Es kann sich um eine vorübergehende, eine wieder-
kehrende oder eine chronische Besiedlung ohne akute Entzündungszeichen
handeln. Sie kann jedoch zum Ausgangspunkt einer Entzündung der
Schwangeren oder auch des Feten bzw. des Neugeborenen werden.
Ein Nachweis von B-Streptokokken in der Frühschwangerschaft gilt
nicht als Risikofaktor, dagegen kann eine Besiedlung der Scheide in der Spätschwangerschaft zu einer möglichen schweren Erkrankung des Neuge-
borenen (Blutvergiftung, Pneumonie) führen.
Beim Nachweis von B-Streptokokken in der Spätschwangerschaft
(35. – 37. SSW) wird bei der Mutter eine prophylaktische Antibiotikagabe unter
der Geburt durchgeführt, um das Risiko einer Erkrankung des Neugeborenen
zu reduzieren.
• Erst-Trimester-Screening

Beim Erst-Trimester-Screening handelt es sich um eine frühe Ultra-
schalluntersuchung. Innerhalb der ersten 11 bis 14 Wochen wird neben struk-
turellen Auffälligkeiten die sog. "Nackentransparenz" des Kindes (eine nur vorübergehend nachweisbare Flüssigkeitsansammlung im Nacken) im Ultra-
schall gemessen und eine Blutentnahme bei der Mutter durchgeführt.

Aus der mütterlichen Blutprobe werden zwei Schwangerschafts-
hormone (das freie ß-hCG und das PAPP-A) bestimmt und zusammen mit
den Ultraschalldaten wird unter Berücksichtigung des mütterlichen Alters ein Gesamtrisiko für Chromosomenstörungen des Kindes errechnet.

Die FETAL MEDICINE FOUNDATION Deutschland
(FMF-Deutsch-
land) bildet Frauenärztinnen und Frauenärzte in dieser Methode aus. Diese
Ärzte erkennen Sie an ihrem jährlich neu zu erwerbenden Zertifikat der FMF-Deutschland.
• Hebammensprechstunde

Die Schwangerenbetreuung wird durch Sprechstunden einer erfahrenen Hebamme ergänzt.